EVA – die Erschaffung des Weibes

Was sich hinter dieser Attraktion verbirgt ist leider unbekannt.

Stadtbaudirektor Jakstein lobte die Gestaltung der Bude in höchsten Tönen:

„Von der Architektur möge uns hier aber besonders noch die der Ausstellungsbuden interessieren, denn sie zeigen den Weg, den der Hamburger Dom als werdendes Einmonatskind mit Erfolg in Zukunft gehen könnte. Fort ist alle überladene, geschmacklose, verwirrte falsche Pracht. Die Bude der Eva, japanisch und wie als Blumenlaube ausgestattet, sind entzückende Einzelleistungen, die bei allem malerischen Reiz auch auf eine kräftige Reklamewirkung bedacht gewesen sind. Hoffentlich wird der Park noch viele derartige schöne scherzhafte Architekturspielereien erhalten, die in buntem Kranz einen wirksamen Gegensatz zu der stilistischen mehr ehrbaren Ausbildung der großen Wirtschaftsgebäude bieten werden.“